Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

Horizonte_02_2015

Sparkasse Holstein www.sig-holstein.de 02|2015 33 Wir werden immer älter. Damit verbunden ist aber auch eine drastische Zunahme der Pflegefälle innerhalb der nächsten 20 Jahre - bis zum Jahr 2050 wird sich die Anzahl sogar fast verdreifachen. Zudem leiden bereits heute über eine Million Menschen an Demenz. Auch deren Anzahl wird stetig steigen. Die finanzielle Absicherung des Pflegefallrisikos muss auf zwei Säulen stehen: einer gesetzlichen Pflegeversicherung als einheitliche Basisabsicherung, die durch Umlagen finan- ziert wird. Und einer privaten, kapitalgedeckten Pflegeversi- cherung, die durch eigene Beiträge finanziert wird. Damit Sie Ihr eigenes Vermögen und das Ihrer Kinder schützen können, ist eine private Pflegevorsorge ein MUSS. Verbraucherschützer zählen daher eine private Pflegeversi- cherung nach der Haftpflicht- und der Berufsunfähigkeits- versicherung zu den wichtigsten Policen für Privatpersonen. Denn eine längere Lebenserwartung geht eben auch mit der Tatsache einher, dass immer mehr Menschen auf Pflege- dienstleistungen angewiesen sein werden. Von staatlicher Seite ist nicht viel zu erwarten. Die gesetz- liche Pflegeversicherung hat seit ihrer Einführung im Jahr 1995 häufig Defizite erwirtschaftet. Pflege ist teuer und kann schnell alles Ersparte aufzehren. Nur eine private Pflegeversicherung verhindert dies - doch gerade die haben die wenigsten Deutschen. Unser Partner - die IDEAL - hat hierauf schon sehr früh reagiert und bietet seit dem Jahr 2002 eine private Pflegeversicherung an. Zur Deckung des in den nächsten Jahrzehnten kontinuierlich steigenden Pflegeaufwands ist der Aufbau eines Kapital- stocks daher unverzichtbar. Wer im demografischen Wandel künftige Generationen vor einer Überlastung schützen will, braucht die Kapitalbildung, wie sie eine private Versiche- rung bietet. Es geht um den bestmöglichen Schutz für die letzte Lebens- phase. Diese Zeit sollte nicht nur würdevoll sondern auch ohne Finanzsorgen gelebt werden können. Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Versorgungslücke rechnen und die richtige Lösung für Sie finden. Verbraucherschützer zählen daher eine private Pflegeversi- cherung nach der Haftpflicht- und der Berufsunfähigkeits- versicherung zu den wichtigsten Policen für Privatpersonen. Denn eine längere Lebenserwartung geht eben auch mit der Tatsache einher, dass immer mehr Menschen auf Pflege- dienstleistungen angewiesen sein werden. Von staatlicher Seite ist nicht viel zu erwarten. Die gesetz- liche Pflegeversicherung hat seit ihrer Einführung im Jahr 1995 häufig Defizite erwirtschaftet. Aber auch die gesetz- liche Pflegeversicherung und der Pflege-Bahr - zusammen genommen - werden am Ende finanziell nicht ausreichen, um alle Kosten zu decken. Pflege ist teuer und kann schnell alles Ersparte aufzehren. Häufig war dieses Ersparte als Erbe für die eigenen Kinder vorgesehen, die nun leer ausgehen. Nur eine private Pflegeversicherung verhindert dies - doch gerade die haben die wenigsten Deutschen. Unser Part- ner - die IDEAL - hat hierauf schon sehr früh reagiert und bietet seit dem Jahr 2002 eine private Pflegeversicherung an. Sie# ist in diesem Bereich inzwischen der Marktführer in Deutschland. Zur Deckung des in den nächsten Jahrzehnten kontinuierlich steigenden Pflegeaufwands ist der Aufbau ei- nes Kapitalstocks daher unverzichtbar. Alle staatlich geför- derten oder umlagefinanzierten Modelle werden die Proble- me weder nachhaltig noch generationengerecht und schon gar nicht dauerhaft lösen. Wer im demografischen Wandel künftige Generationen vor einer Überlastung schützen will, braucht die Kapitalbildung, wie sie eine private Versi- cherung bietet. Nur so entstehen Reserven, mit denen die Beitragsbelastung zukünftiger Generationen beim Anstieg der Pflegekosten begrenzt wird. Die finanzielle Absicherung des Pflegefallrisikos muss auf zwei Säulen stehen: einer gesetzlichen Pflegeversicherung als einheitliche Basisabsicherung, die durch Umlagen finan- ziert wird. Und einer privaten, kapitalgedeckten Pflegeversi- cherung, die durch eigene Beiträge finanziert wird. Es geht um den bestmöglichen Schutz für die letzte Lebens- phase. Diese Zeit sollte nicht nur würdevoll sondern auch ohne Finanzsorgen gelebt werden können. Unabhängigkeit im Pflegefall. Made in Holstein. Für Pflegekosten verfügbares Einkommen (abzüglich aller Kosten) € Gesetzliche Pflegeleistung (bei professioneller Pflege) 1.550 € bei Pflegestufe III Leistungen aus der Förderpflege € Gesamteinkünfte (netto) € Kosten im Pflegefall € Ihre Versorgungslücke pro Monat € Pflegedauer (durchschnittlich 60 – 84 Monate) Monate Ihre Versorgungslücke insgesamt € Schließen Sie Ihre Versorgungslücke mit einem monatlichen Beitrag von € Highlights der IDEAL PflegeRente IDEAL PflegeplatzGarantie – Pflegeplatz innerhalb von 24 Stunden Anerkennung der Pflegestufe nach SGB, Punktesystem (ADL) oder ab mittelschwerer Demenz Eintrittsalter 40 – 75 Jahre Leistung sofort – ohne Warte- oder Karenzzeiten Dauerhaft stabiler Beitrag Attraktive Überschussbeteiligung Beitragsbefreiung im Leistungsfall Schnelle Leistung innerhalb einer Woche + + = - = x = Wie hoch ist Ihr Geldbedarf im Pflegefall? s Sparkasse Holstein s Sparkasse Holstein 1612 € bei Pflegestufe III 02|201533

Seitenübersicht